Archiv

März 2018

Mehrfachantrag 2018

München (StMELF). Landwirte können ab sofort den Mehrfachantrag 2018 stellen. Wie das Landwirtschaftsministerium in München mitteilte, kann der Antrag wegen verbindlicher EU- und bundesrechtlicher Vorgaben ab heuer nur noch über das integrierte Bayerische Landwirtschaftliche Informationssystem (iBALIS) im Internet unter www.ibalis.bayern.de gestellt werden. Dabei werden alle Kennzahlen online berechnet und umfassend geprüft, präzise Luftbilder helfen bei grafischen Nutzungsangaben. Um die Benutzerfreundlichkeit weiter zu steigern, wurden Eingabemasken und Feldstückskarte weiter vereinfacht.

Februar 2018

Agrarumweltprogramme

München. Landwirte, die am Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) und Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) teilnehmen möchten, müssen sich beeilen. Wie das Landwirtschaftsministerium in München mitteilte, endet die Antragsfrist für das heuer besonders umfangreiche Angebot am 23. Februar. Neu im Programm sind die „Vielfältige Fruchtfolge“ (B44 bis B46) sowie „Maßnahmen zur extensiven Grünlandnutzung“ (B40 und B41).

Januar 2018

Zugstrecken

München. Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann hat diese Woche Maßnahmen zur Elektrifizierung des Schienennetzes im Freistaat vorgestellt. Zusätzlich zu den bereits im Bundesverkehrswegeplan angemeldeten Bahnstrecken, soll der Bund ein Sonderinvestitionsprogramm für Verbindungen wie die 94 Kilometer lange Strecke Neu-Ulm–Memmingen–Kempten auflegen. Die Allgäuer CSU-Landtagsabgeordneten begrüßen die Priorisierung im Zuge der Bayerischen Elektromobilitäts-Strategie Schiene (BESS) und setzen sich für weitere Weichenstellungen ein.

Januar 2018

Bürgerpreis des Bayerischen Landtags für ehrenamtliches Engagement

München.100 Jahre nach der Gründung des Freistaats setzt sich fast jeder Zweite in Bayern ehrenamtlich für das Zusammenleben und unsere Gesellschaft ein – an ganz unterschiedlichen Stellen und in den verschiedensten Formen. Um die Vielfalt dieses großartigen bürgerschaftlichen Engagements zu würdigen, vergibt der Bayerische Landtag jährlich seinen Bürgerpreis. Dieses Jahr steht der Preis unter dem Leitthema: „Bayern leben Europa“. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger mit.

Januar 2018

Vertragsnaturschutzprogramm 2018 gestartet

München. Das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm honoriert freiwillige Naturschutzleistungen und ist ein wesentliches Element der Naturschutzpolitik im Freistaat. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf. "Unsere wertvolle bayerische Naturvielfalt wollen wir auch für künftige Generationen erhalten. 

Januar 2018

Schlüsselzuweisungen steigen in 2018

Bad Hindelang. „In diesem Jahr kommen 42.901.372 Euro aus den Schlüsselzuweisungen dem südlichen Oberallgäu zugute“, freut sich Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2018 gestiegen. Die kreisangehörigen Gemeinden erhalten davon zusammen 18.803.128 Euro, der Landkreis 24.107.244 Euro.

 

Januar 2018

Schlüsselzuweisungen steigen in 2018

Bad Hindelang. „In diesem Jahr kommen 25.020.864 Euro aus den Schlüsselzuweisungen dem Landkreis Lindau zugute“, freut sich Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2018 gestiegen. Die kreisangehörigen Gemeinden erhalten davon zusammen 12.674.4400 Euro, der Landkreis 12.346.424 Euro.

November 2013

„Das landwirtschaftlich geprägte Allgäu wird sehr profitieren“:

Bad Hindelang/Memmingen/München. Die beiden Allgäuer CSU-Landtagsabgeordneten Eric Beißwenger (Bad Hindelang/Oberallgäu) und Klaus Holetschek (Memmingen) haben die positiven Verhandlungen für eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) begrüßt. „Das in den Gesprächen erzielte Ergebnis kommt den kleinen und mittleren Landwirtschaftsbetrieben in Bayern sehr zugute, weshalb vor allem das Allgäu und seine zahlreich bäuerlich strukturierten Landkreise sehr profitieren werden“, sagte Beißwenger am Rande des CSU-Parteitages in München. Die Europäische Union (EU) strebt mit der Agrar-Reform eine Anpassung der unterschiedlichen strukturellen und regionalen Verhältnisse in der Landwirtschaft an. Pauschale Flächenprämien sollen bundesweit vereinheitlicht, kleinere Betriebe stärker finanziell unterstützt werden.

Die aktuellsten bayerischen Beschlüsse sehen vor, dass bäuerliche Betriebe künftig für die ersten 30 Hektar 50 Euro mehr pro Hektar, für die nächsten 16 Hektar noch 30 Euro mehr erhalten sollen. Für Bio-Landwirt Beißwenger (41), der seit 1997 im Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch einen Bergbauernhof führt, eine längst überfällige Entscheidung: „Eine Zusatzförderung für landwirtschaftliche Betriebe bis 46 Hektar ist ein sehr guter Ansatz. Landwirte leisten viel für die Gesellschaft, pflegen und erhalten unsere Kulturlandschaft, bewahren die Artenvielfalt auf Alpen und Wiesen und haben im ländlichen Raum neben ihrer volkswirtschaftlichen vor allem eine soziale Bedeutung. Eine größere Wertschätzung und finanzielle Unterstützung tut deshalb dringend Not.“

Der Memminger Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek (49) bewertet es als „positives Signal“, dass Kleinstbetriebe bei bürokratischen Auflagen entlastet und Jungbauern bei der Sicherung der Hof-Nachfolge stärker unterstützt werden sollen. „Diese Beschlüsse stärken den ländlichen Raum und wirken dem fortschreitenden Strukturwandel in der Landwirtschaft entgegen. Um Dörfer im Allgemeinen und landwirtschaftlich geprägte Gemeinden im Speziellen weiter zu unterstützen ist Nachhaltigkeit gefordert – womöglich sind weitere Fördermittel notwendig.“

Gesprächsbedarf sehen Beißwenger und Holetschek betreffend einer von der EU verordneten Novellierung der Düngeverordnung, die von Landwirten und Verbänden aktuell kritisiert wird. „Diese Verordnung ist aus unserer Sicht nicht praktikabel und sollte intern nochmals diskutiert werden. Allein die strengen Auflagen und bürokratischen Hindernisse führen die positiven Beschlüsse innerhalb der GAP-Reform ad absurdum.“ Die neuen Richtlinien sehen unter anderem vor, dass die Sperrfrist für die Ausbringung von Gülle auf Ackerland bereits im Oktober beginnen soll.

Die beiden Allgäuer CSU-Politiker waren im September erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt worden. Beißwenger vertritt in München die Landkreise Oberallgäu und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Kempten, Holetschek die kreisfreie Stadt Memmingen sowie Teile der Landkreise Unterallgäu und Neu-Ulm.

November 2013

Stimme für Unternehmer und Existenzgründer

Bad Hindelang/Königsbrunn. Der Bad Hindelanger CSU-Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger ist bei der Bezirksversammlung der Mittelstands-Union Schwaben in Königsbrunn zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt worden. „Es ist für mich Ehre und Herausforderung zugleich, auch auf schwäbischer Ebene für die Christsozialen die Anliegen des Mittelstandes offensiv zu vertreten. Ich bin überzeugt davon, dass ich als Kreisvorsitzender der Oberallgäuer Mittelstands-Union auf Bezirksebene ebenfalls Akzente setzen kann“, sagte der 41-Jährige.

Die Mittelstands-Union setzt sich für die Belange des Mittelstandes ein und informiert und berät Parlamente, deren Fraktionen, Fachausschüsse sowie Behörden über alle Anliegen des Mittelstandes. Eine Aufgabe ist es, eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, eine weitere die Förderung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Unternehmer.

Der gelernte Bankkaufmann und Bio-Landwirt, der seit 1997 im Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch einen Bergbauernhof führt, wurde im September erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt. Bereits im Wahlkampf hatte sich der verheiratete Familienvater für mittelständische Unternehmer, Existenzgründer und bäuerliche Familienbetriebe sowie einen nachhaltigen und umweltverträglichen Tourismus stark gemacht.

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