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Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

www.facebook.com/EricBeisswengerCSU


 
18.07.2014

Oberallgäu/Lindau. Die Sport- und Schützenvereine in den Landkreisen Oberallgäu und Lindau erhalten nach 2013 auch in diesem Jahr erneut mehr Geld vom Staat. Wie Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger bekannt gab, liegt der Förderbetrag im Landkreis Oberallgäu bei 203.293 Euro und im Landkreis Lindau bei 117.534 Euro. „Die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, die in den Vereinen vor Ort geleistet wird, ist unschätzbar wichtig für unsere Gesellschaft. Daher freut es mich sehr, dass der Freistaat Bayern dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit einer Steigerung der Förderung unterstützt.“

Der Förderbetrag steigt in diesem Jahr bayernweit um 265.000 Euro auf insgesamt knapp 17,4 Millionen Euro an. „Dass der Betrag in diesem Jahr im Vergleich zu 2013 erneut gestiegen ist, zeigt zum einen, dass unsere nachhaltige Haushaltspolitik Spielräume für solche gezielten Investitionen bereit hält“, erklärte Beißwenger. „Diese Förderung ist zum zweiten keine Selbstverständlichkeit. Sie belegt, wie hoch wir die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Sport schätzen. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer.“

Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.


09.07.2014

München. Der bayerische CSU-Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger aus Bad Hindelang war mit dabei, als der bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, in München die zehn besten Edelbrenner Bayerns mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet hat. Beißwenger gehört dem CSU-Arbeitskreis für „Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ an. An dem heuer erstmals ausgelobten Wettbewerb hatten sich 100 Brennereien aus dem ganzen Freistaat beworben. „Auf diese Auszeichnung können Sie zu Recht stolz sein. Sie belegt, dass Sie mit großem handwerklichem Können und hochwertigen Rohstoffen aus der Region die besten Obstbrände Bayerns erzeugen“, sagte Staatsminister Brunner.
Die Verleihung des Staatsehrenpreises für Edelbrenner ist ein Eckpfeiler der Initiative „Bayern Brand – Wir brennen für Bayern“, die im vergangenen Jahr vom Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit den drei Kleinbrennerverbänden der Regionen Südostbayern, Franken und Lindau ins Leben gerufen wurde. Sie soll die Erzeugung heimischer Edelbrände und ihre Vermarktung als hochwertige Regionalprodukte voranbringen, aber auch die Zusammenarbeit der Brenner mit der Gastronomie intensivieren.


Bildunterschrift:
Unser Bild zeigt die ausgezeichneten Brenner aus der Region Lindau, die zugleich die besten Schwabens sind (von links): CSU-Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger, Jürgen Spieler (Kleinbrennerverband Lindau), Josef Hornstein, der den Preis für seinen Sohn Roland Hornstein (Brennerei Hornstein am See) entgegennahm, Staatsminister Helmut Brunner, Peter Ganal und Ulrike Ganal (Brennerei Hof Ganal) sowie die bayerische CSU-Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, die zugleich Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ist. Foto: Wildt/Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

29.06.2014
Eric Beißwenger und Bayerns Jagdpräsident Jürgen Vocke besuchen das Unternehmen Blaser in Isny
Isny. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesjagdverbandes Bayern (BJV), Prof. Dr. Jürgen Vocke, hat der bayerische Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger (CSU) die Blaser Jagdwaffen GmbH in Isny besucht.

„'Jagd ist angewandter Naturschutz'. Dieser Slogan des bayerischen Jagdverbandes sollte sich jeder Jäger zu Herzen nehmen. Es geht bei der Jagd in erster Linie darum, den Lebensraum für das Wild zu verbessern und einen Beitrag zum Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz zu leisten”, sagte Verbandspräsident Vocke. Im 1949 gegründeten BJV sind in den sieben Regierungsbezirken 159 Kreisjägerschaften, Jagdvereine und Kreisgruppen zusammengeschlossen. Rund 44.500 der etwa 49.000 Jäger im Freistaat sind freiwillig Mitglied in dem Zentralverband.

In seiner Funktion als jagdpolitischer Sprecher im CSU-Arbeitskreis für „Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ hob Eric Beißwenger ebenfalls die große Bedeutung der Jagd für die Umwelt hervor: „Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Es ist sogar Gesetzesauftrag in Bayern, durch die Jagd einen artenreichen Wildbestand zu erhalten, der im ausgewogenem Verhältnis zu den natürlichen Lebensgrundlagen steht.“ Enorm wichtig für eine umweltbewusste Jagd seien waidgerechte Jagdwaffen, wie sie das Unternehmen Blaser seit 1957 herstelle.

Die Blaser Jagdwaffen GmbH wurde 1957 in Isny von Horst Blaser gegründet und ist seitdem ihrem Standort am Ziegelstadel treu geblieben. Was einst ein Ein-Mann-Handwerksbetrieb war, das ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern. „Was unverändert geblieben ist, das ist die Passion für die Jagd und der Innovationsgeist, die unsere Produktentwicklung kontinuierlich vorantreiben“, sagte der Geschäftsführer der Blaser Jagdwaffen GmbH, Bernhard Knöbel, bei dem Treffen in Isny.

Bildunterschrift: 
Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesjagdverbandes Bayern (BJV), Prof. Dr. Jürgen Vocke, hat der bayerische Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger (CSU) die Blaser Jagdwaffen GmbH in Isny besucht. Unser Foto zeigt (von links) den Geschäftsführer der Blaser Jagdwaffen GmbH, Bernhard Knöbel, die aktuelle bayerische Jagdkönigin Bettina Frühwald sowie Eric Beißwenger und Prof. Dr. Jürgen Vocke. Foto: privat