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Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

www.facebook.com/EricBeisswengerCSU


 
20.08.2014
Bund-Länder-Städtebauförderung: Über 700.000 Euro für Sonthofen, Lindau und Lindenberg

München/Allgäu. Gerade die Umstrukturierungsmaßnahmen bei Bahn und Militär hinterlassen oft große Brachflächen und leer stehende Gebäude, deren nachhaltige Entwicklung und Aufbereitung Städte und Gemeinden vor sehr große Herausforderungen stellt.

Wie Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger mitteilte, stellt das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Stadtumbau West" dafür jetzt folgende Mittel zur Verfügung: Sonthofen erhält 540.000 Euro, Lindenberg 120.000 Euro und Lindau 60.000 Euro. Der Leitgedanke des Förderprogramms ist es, Kommunen bei der Bewältigung des demographischen und wirtschaftlichen Strukturwandels fachlich und finanziell zu unterstützen.
 „Das Programm unterstützt unsere Kommunen dabei, die Innenstädte gemeinsam mit den Bürgern und der Wirtschaft vor Ort lebendig und attraktiv zu gestalten“, so Beißwenger.
 
Bayernweit stehen im Programm ʹStadtumbau Westʹ 2014 insgesamt 107 bayerischen Städten und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 38 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 58 Millionen Euro. Von den 107 Programmkommunen liegen 92 im ländlichen Raum, mehr als 80 Prozent der Fördermittel fließen dorthin. Wesentliche Förderschwerpunkte sind 2014 auch wieder die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, die Verbesserung des öffentlichen Raums und die Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung.

31.07.2014
Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger und Wirtschafts-Staatssekretär Franz-Josef Pschierer sprechen mit Bürgermeistern sowie Bergbahn- und Liftbetreibern
Bad Hindelang-Unterjoch. Wie sieht eine erfolgreiche Politik für die  Bergbahnen, den Tourismus und die Bevölkerung aus? Diese und weitere Fragen erörterten der Bad Hindelanger Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger und der Staatsekretär des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz-Josef Pschierer (beide CSU), bei einem „Hofgespräch“ im Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch. Mit in der hochrangigen „Elefanten“-Runde saßen Bergbahn- und Liftbetreiber aus dem gesamten Allgäu sowie zahlreiche Bürgermeister aus der Region. Einhellige Meinung nach zwei Stunden lebhafter Diskussion: Das Allgäu muss das  Schaufenster für Wintertourismus in Bayern bleiben.

„Wir stehen zum Tourismus im Allgäu“, sagte der heimische Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger, der zu dem Gespräch eingeladen hatte. Beißwenger unterstrich: „Der Tourismus, speziell der Wintertourismus prägt die Wirtschaft im Allgäu. Entwicklung und Förderung des Tourismus haben positive Effekte auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und sind zugleich Erwerbs- und Lebensgrundlage für zahlreiche familiengeführte Unternehmen. Demzufolge sind Förderprogramme geradezu von existenzieller Bedeutung.“

Der bayerische Wirtschafts-Staatssekretär Franz-Josef Pschierer warb für eine enge Zusammenarbeit von Betreibern und Politikern vor Ort und dafür, die Kräfte noch stärker zu bündeln. Um eine finanzielle Förderung von touristischen Projekten im Allgäu in geordnete Bahnen lenken und Projekte bei den Verhandlungen zu den Doppelhaushalten 2015/16 und 2017/18 des Freistaats  berücksichtigen zu können, regte Pschierer an, eine Prioritätenliste rund um die Kernthemen Bergbahnen, Beschneiungsanlagen und Hotelkapazitäten zu erstellen. „Um planen zu können, ist eine Art Masterplan sowie eine vernünftige Zeitschiene notwendig. Wir sollten definieren, wo wir in den kommenden vier Jahren nacheinander ansetzen müssen.“ Pschierer informierte über „die Wiederbelebung der Arbeitsgruppe Tourismus im Bayerischen Landtag“, zu der auch Eric Beißwenger zählt. Zudem versprach er, sich betreffend Anfragen oder Genehmigung für eine bessere Abstimmung zwischen den Ministerien Wirtschaft, Umwelt und anderen einzusetzen.

Die Teilnehmer des „Hofgesprächs“ waren sich einig, dass das Allgäu „das Schaufenster für Wintertourismus in Bayern“ sei und bleiben müsse. Ferner müssten die Bahnbetreiber stärker unterstützt werden: „Die Bergbahnen sind das Rückgrat der Tourismusindustrie.“ Beim Thema Beschneiung herrschte Einigkeit, dass eine Förderung von Beschneiungsanlagen eng mit den Themen Naturschutz und Umweltverträglichkeit verknüpft werden müsste. In diesem Zusammenhang widersprachen Bürgermeister sowie Bergbahn- und Liftbetreiber kritischen Umweltpolitikern und Interessenverbänden, die eine Modernisierung von Skigebieten und die Installation von Beschneiungsanlagen per se mit einer Gefährdung des Naturschutzes gleichsetzten. Es gehe hierbei um sinnvolle und bedachte Eingriffe und nicht um die Zerstörung der Natur, hieß es.

Eric Beißwenger und Franz-Josef Pschierer gaben die Teilnehmer mit auf den Weg, den Tourismus im Allgäu weiterhin nachhaltig finanziell zu fördern. Welche herausragende Bedeutung der Tourismus zum Beispiel für eine Gemeinde hat, untermauerte der Bad Hindelanger Bürgermeister Adalbert Martin mit Zahlen: „Die Wertschöpfung des Tourismus für Bad Hindelang beträgt 80 Prozent oder umgerechnet 100 Millionen Euro pro Jahr. Ich denke, das sagt eine Menge aus.“    
 
Politiker, Bergbahn- und Liftbetreiber sowie zahlreiche Bürgermeister aus der Region sprachen in Bad Hindelang über das Thema Tourismus im Allgäu. Unser Bild zeigt (von links): Martin Beckel (Bürgermeister Oberstaufen), Laurent Mies (Bürgermeister Oberstdorf), Bernhard Joachim (Geschäftsführer Allgäu GmbH), Franz-Josef Pschierer (Bayerischer Wirtschafts-Staatssekretär), Michael Lucke (Geschäftsführer der Allgäuer Überlandwerk GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender der Kleinwalsertaler Bergbahnen AG), Eric Beißwenger (Abgeordneter des Bayerischen Landtags und Gastgeber), Alois Ried (Bürgermeister Ofterschwang), Thomas Lingg (Geschäftsführer der Lifte Oberstaufen), Toni Vogler (ehemaliger Bürgermeister Fischen), Manfred Baldauf (Fraktionsvorsitzender der CSU-Kreistagsfraktion Oberallgäu) und Eric Enders (Vorstand der Bergbahnen AG). Auf dem Bild fehlt Adalbert Martin (Bürgermeister Bad Hindelang). 

29.07.2014
München/Allgäu. Das Allgäu erhält vier weitere Autobahn-Hinweistafeln, die auf die große Bedeutung der Tourismusregion Allgäu hinweisen. Der Bayerische Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger (CSU) hatte Anfang des Jahres schriftlich auf eine „Ungleichbehandlung im Vergleich zur Metropolregion München“ hingewiesen und jetzt aus dem „Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr“ auf diese Initiative einen positiven Bescheid erhalten. „Für die Menschen in unserer Region ist das ein wichtiges Zeichen zur Identifikation mit unserer Region, auf die wir sehr stolz sind“, sagt der Bad Hindelanger Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger. 
 
Neue touristische Hinweisschilder sind an der Bundesautobahn A7 vor der Ausfahrt Nesselwang (in Fahrtrichtung Ulm) sowie vor der Ausfahrt Berkheim (in Fahrtrichtung Füssen) vorgesehen. Außerdem sollen Hinweistafeln auf der Bundesautobahn A96 vor der Ausfahrt Sigmarszell (in Fahrtrichtung München) und vor der Ausfahrt Buchloe-Ost (in Fahrtrichtung Lindau) installiert werden. Wie der Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, Gerhard Eck, mitteilt, werde die Autobahndirektion Südbayern die Vorgaben aus dem Innenministerium in Absprache mit der Allgäu GmbH in die Praxis umsetzen.
 
Für neue touristische Hinweisschilder hatte sich auch der Memminger Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek (CSU) stark gemacht. Ausgangspunkt der Diskussion um die Beschilderung war ein Antrag der Allgäu GmbH, der jedoch seinerzeit abgelehnt wurde.