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Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

www.facebook.com/EricBeisswengerCSU




 
12.12.2014
Die Lebensmittel-Kennzeichnungspflicht muss für Bäcker, Metzger und Wirte praktikabel bleiben
München. Die Informationspflicht über lose Lebensmittel soll Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten helfen, gesundheitsschädliche Zutaten zu vermeiden. „Einen Beipackzettel für jede einzelne Semmel darf es aber nicht geben“, erklärte Eric Beißwenger, der verbraucherschutzpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Die Umsetzung der Neuregelung müsse auch für kleine Bäckereien, Metzger, Imbissbuden, Restaurants und Eisdielen ohne viel Aufwand machbar sein.

Die verpflichtende Allergenkennzeichnung geht aus der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung hervor und soll Informationen über Nährwerte, Herkunft und allergisches Potential vereinheitlichen. Dementsprechend müssen ab Anfang nächsten Jahres die 14 Hauptallergene wie glutenhaltiges Getreide, Nüsse, Milch, Sojabohnen oder Fisch für lose verkaufte Ware angegeben werden. Die Kennzeichnungspflicht gilt auch für alle allergen wirkenden Stoffe, die beim Herstellungsprozess oder der Verarbeitung verwendet werden.

Eine hinter der Ladenkasse hinterlegte Liste könne auf Nachfrage über potentielle Allergene in den unverpackten Lebensmitteln informieren, sagt Beißwenger. „Gerade wenn es sich um häufig wechselnde Speisen handelt, tun sich kleine Händler sonst schwer“, so der CSU-Politiker. Die bayerischen Behörden sollten beim Vollzug pragmatisch vorgehen. Nur so könnten langfristig praktikable Lösungen gefunden werden, um Allergikern ein sorgenfreies Schlemmen zu ermöglichen und ohne den Lebensmittelhändlern eine übermäßige Allergen-Verwaltung aufzubürden. 

08.12.2014
München/Bad Hindelang. Der bayerische Landtagsabgeordnete Eric Beißwenger ist zum Verbraucherschutzpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ernannt worden. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen, das mir der Arbeitskreis Umwelt und Verbraucherschutz und die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag entgegenbringen“, so Beißwenger. Als Mitglied der Ausschüsse „Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ und „Umwelt und Verbraucherschutz“ gehören gerade die klassischen Verbraucherschutzthemen wie Lebensmittel- und Produktsicherheit, Schutz der Umwelt und Nachhaltigkeit zu seiner täglichen Arbeit.

Über die Einigung des Europäischen Parlaments und der EU-Staaten über die neuen Regeln beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zeigt sich der Oberallgäuer Landwirt und Bio-Bauer erleichtert: „Ob der Anbau gentechnisch veränderter Organismen erlaubt wird oder nicht, können die Mitgliedsstaaten künftig selbst entscheiden. Die CSU hat seit Jahren genau dafür gekämpft – Bayern kann also gentechnikfrei bleiben.“

Aber auch in anderen Bereichen wie Digitalisierung und Finanzdienstleistungen steige die Nachfrage der Verbraucher nach entsprechender Beratung und Information zum Beispiel nach Schutz vor „schlechten“ Finanzprodukten. Gleichzeitig stelle sich hier immer wieder die Frage, inwieweit bei bestimmten Produkten auch regulierend eingegriffen werden sollte. Beißwenger: „Wie man seine eigenen Daten im Internet schützen kann, ist ein weiterer großer Themenkomplex unserer Zeit, der immer mehr an Bedeutung gewinnt.“

08.12.2014

Bad Hindelang hat jetzt einen neuen Bildband vorgestellt, der die hochalpine Alpwirtschaft in den Allgäuer Hochalpen in ihrer Schönheit, Vielfalt und Einzigartigkeit darstellt. Das druckfrische Werk mit dem Titel „Kulturerbe Alpwirtschaft“ überreichte eine Allgäuer Delegation bei einer Pressekonferenz und Buchpräsentation in München symbolisch an den Bayerischen Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber.