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Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

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22.04.2015
Landwirte sollten heuer ausreichend Zeit für ihre Mehrfachanträge einplanen
München (StMELF) – Angesichts zahlreicher Neuerungen sollten die Landwirte heuer ausreichend Zeit für ihre Mehrfachanträge einplanen. Das Landwirtschaftsministerium empfiehlt deshalb, die Antragstellung rasch in Angriff zu nehmen und sich über die Änderungen umfassend zu informieren. Wichtige Neuerungen gehen auf die Umsetzung der EU-Agrarreform zurück: So können etwa neue Zahlungsansprüche, die Basis-, die Greening- und die Umverteilungsprämie sowie die Zahlung für Junglandwirte beantragt werden. Neu ist auch, dass im Mehrfachantrag auch die heuer deutlich erhöhte Weideprämie für tiergerechte Sommerweidehaltung mitbeantragt werden kann. Wie in den Vorjahren sind die Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten und die Auszahlung für das Kulturlandschafts- und Vertragsnaturschutzprogramm Teil des Mehrfachantrags. Das Ministerium empfiehlt, den Antrag elektronisch über das integrierte Bayerische Landwirtschaftliche Informationssystem (iBALIS) einzureichen. Dieses biete den Landwirten einen besseren Überblick über ihre Daten und viel Unterstützung für eine sichere Antragstellung. Alle Kennzahlen werden online berechnet und umfassend geprüft. Und nach dem Absenden haben alle Antragsteller die Möglichkeit, noch offene Fragen bei einem persönlichen Termin mit Mitarbeitern des zuständigen Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zu besprechen. Die Anträge können aber auch wie bisher in Papierform direkt am Amt gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 15. Mai.

22.04.2015
Die Verbraucher haben das Wort

München (StMUV). Aktuelle Themen – alltagstaugliche Lösungen: In den kommenden vier Wochen werden die Interessen der bayerischen Verbraucher im Rahmen einer Umfrage erhoben. Darauf wies die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in München hin. "Wir setzen beim Verbraucherschutz auf ein enges Zusammenspiel von Information und staatlicher Kontrolle. Die Verbraucherpolitik soll an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger ausgerichtet werden. Wir wollen wissen, wo die Verbraucher der Schuh drückt. Im Fokus der diesjährigen Verbraucherbefragung stehen vor allem Fragen zum Verbraucherschutz im Internet", so Scharf. Auch die Kennzeichnungen und Informationen auf Produkten werden ein Thema sein. Hatten Sie beim Einkaufen im Internet schon einmal Probleme? Welche Angaben fehlen aus Ihrer Sicht auf Produktverpackungen? Wie gut fühlen Sie sich als Verbraucher auf dem freien Markt geschützt? Diese und weitere Fragen wird das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK zufällig ausgewählten Bürgern dazu am Telefon stellen. Auftraggeber ist das Bayerische Verbraucherschutzministerium. Gleichzeitig findet die Befragung in Baden-Württemberg und Berlin statt. Scharf: "Bayern setzt seit Jahren auf eine aktive Befragung der Verbraucher und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Durch die Abfrage in drei Ländern schaffen wir eine breite Datenbasis und sorgen für Vergleichbarkeit." Für die Umfrage werden in jedem Land 700 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren befragt. Die Ergebnisse der Befragung sollen im Sommer vorliegen.

In Bayern wird der Verbrauchermonitor regelmäßig bereits seit 2007 durchgeführt - aktuell zum sechsten Mal. Neben der kontinuierlichen Erfassung des Vertrauensindex der Verbraucher werden inhaltliche Schwerpunkte gesetzt: 2009 lag der Fokus auf Finanzen, 2010 auf Sicherheit im Netz und Ernährung, 2012 auf sozialen Netzwerken und Rechtsdurchsetzung. In 2013 wurde der Schwerpunkt auf das Thema Energie gelegt.

Weitere Informationen unter www.verbraucherkompass.bayern.de



21.04.2015

Hier ein Überblick über die Tagesordnungspunkte der Plenarsitzung