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Ich freue mich, Sie auf meiner offiziellen Internetseite begrüßen zu dürfen. Neben Informationen und Pressetexten finden Sie hier alles Wissenswerte rund um den Bayerischen Landtag in München. Weitere politische Nachrichten finden Sie auf meinem neuen Internet-Blog sowie auf den Online-Portalen Facebook und Twitter

Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

www.facebook.com/EricBeisswengerCSU




 
11.03.2015
„Willkommen! Bürgerschaftliche Initiativen für Menschen auf der Flucht“

München. Bereits seit 15 Jahren honoriert der Bayerische Landtag mit seinem jährlichen Ehrenamtspreis, dem Bürgerpreis (bisher „Bürgerkulturpreis“), vorbildliches bürgerschaftliches Engagement in Bayern. In diesem Jahr steht der Preis unter dem Leitsatz „Willkommen! Bürgerschaftliche Initiativen für Menschen auf der Flucht“. Darauf weist der Abgeordnete Eric Beißwenger hin.

 

Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Barbara Stamm reagiert mit dem Leitthema 2015 auf dramatische Entwicklungen in vielen Regionen in der Welt: So ist auch Bayern verstärkt Zufluchtsort für Menschen, die Krieg, Gewalt, Not oder Verfolgung entfliehen mussten. Viele bayerische Bürgerinnen und Bürger reichen diesen Menschen die Hand und setzen damit ein Zeichen für Humanität und gegen Gleichgültigkeit.

 

Mit dem diesjährigen Bürgerpreis sollen bürgerschaftlich getragene, auf Dauer angelegte Projekte gewürdigt werden, die den Schutzsuchenden helfen, sich in Bayern zurecht zu finden, z.B. durch Sammel- und Benefizaktionen, Beratungs- und Versorgungsleistungen, die Organisation gemeinschaftlicher Freizeit- und Kulturprojekte u.ä.

 

Der Bürgerpreis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Die Teilnahmebedingungen können den Bewerbungsunterlagen entnommen werden. Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2015 eingesandt werden. Die Preisver­leihung findet am 22. Oktober 2015 im Bayerischen Landtag statt. Mehr zur Bewerbung

 


11.03.2015
„Der Gast von morgen – Kundenerwartungen, Kundenbewertungen, Netzwerken für den Erfolg“

München. Mit einer zweitägigen Fachtagung will Landwirtschaftsminister Helmut Brunner dafür sorgen, dass Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern auch künftig eine Erfolgsgeschichte bleibt. Am 27. und 28. April können sich im oberfränkischen Kloster Banz (Lkr. Lichtenfels) Anbieter und Experten über aktuelle Trends und Gästeerwartungen austauschen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Der Gast von morgen – Kundenerwartungen, Kundenbewertungen, Netzwerken für den Erfolg“ und soll einen Blick in die Zukunft wagen. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss sich frühzeitig für die Zukunft rüsten“, so Brunner. Die Fachtagung soll den Anbietern einen Überblick über die neuesten Entwicklungen am Markt verschaffen. Am ersten Tag stehen Expertenbeiträge und Vorträge aus der Praxis auf dem Programm. Zudem stellt der Landesverband Bauernhof und Landurlaub Bayern seine Zukunftsstrategie „Goldener Gockel“ vor. Am zweiten Tag sind Fachexkursionen geplant, die Ideen und Impulse für den eigenen Betrieb vermitteln sollen. Anmeldung


10.03.2015
Abgeordnete und Jugendliche diskutieren über Europa

München. Beim Europäischen Jugendforum im Bayerischen Landtag haben sich rund 100 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsoberschule Augsburg, des Von-Müller-Gymnasiums in Regensburg, des Gymnasiums Markt Indersdorf und der Elly-Heuss-Realschule in München mit Themen rund um den europäischen Binnenmarkt kritisch auseinandergesetzt.

"Politik ist oft kompliziert - lassen Sie sich nicht entmutigen!"

Zu Beginn begrüßte Vizepräsident Reinhold Bocklet die Jugendlichen und forderte sie auf politische Verantwortung zu übernehmen. Er habe als ehemaliger Europaabgeordneter, Staatsminister Bayerns und Vertreter des Freistaats im Bundesrat auf allen politischen Ebenen Erfahrung gesammelt. "Ich weiß, dass viele Themen zwischen den Ebenen vernetzt sind und wie kompliziert es deswegen manchmal ist. Davon darf man sich nicht entmutigen lassen", erklärte Bocklet. Paul-Joachim Kubosch, Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in München, dankte dem Landtag für die Möglichkeit das Jugendforum hier abhalten zu können. "Es gibt keinen geeigneteren Ort für die Vermittlung parlamentarischer Arbeit als den Landtag", sagte Kubosch und wies die Jugendlichen darauf hin, sich der Bedeutung dieses Tages bewusst zu sein: "Sehr wahrscheinlich werden sie nie mehr auf dem Stuhl eines Abgeordneten sitzen, also genießen sie die Gelegenheit".

Bearbeitet wurden aktuelle Themen des Verbraucherschutzes

Anschließend bearbeiteten die Jugendlichen in drei Arbeitsgruppen Themen des Verbraucherschutzes:
• Sollte der Gebrauch von Plastiktüten durch europäische Gesetze eingeschränkt werden?
• Sollten Internetnutzer die Weitergabe ihrer Daten bei Online-Angeboten verweigern können?
• Sollten gentechnisch veränderte Lebensmittel erlaubt werden?
 
In drei Ausschüssen wurden die Fragen diskutiert, um Argumente dafür und dagegen abzuwägen. Danach standen - ganz wie in einem echten Parlament - die abschließende Debatte im Plenum und die Abstimmungen an. Auf diese Weise erfuhren die Schülerinnen und Schüler man im Parlament gemeinsam um Kompromisse und Mehrheiten ringt.  
Abschließend konnten die Jugendlichen ihre Eindrücke mit Abgeordneten teilen und sie zu den diskutierten Themen befragen. Die Landtagsabgeordneten Eric Beißwenger (CSU), Dr. Linus Förster (SPD), Eva Gottstein (FREIE WÄHLER) und Claudia Stamm (Bündnis 90/Die Grünen) stellten sich der Debatte mit den Jugendlichen.

Einigkeit beim Verbot von Plastiktüten

Beim Thema "Verbot von Plastiktüten" herrschte weitgehend Einigkeit. 72 der Jugendlichen hatten sich bei der Abstimmung dafür ausgesprochen. Eric Beißwenger wies aber darauf hin, dass bei der Problematik "Plastik" die Tüten nicht unbedingt ausschlaggebend seien. Wichtiger sei seiner Meinung nach die Frage nach Mikroplastikelementen. Claudia Stamm gab zu bedenken, dass Verbote kein Patentrezept seien. Wichtig sei zunächst die kostenlose Abgabe von Plastiktüten zu unterbinden, dies würde bereits große Wirkung zeigen. Gottstein schloss sich dieser Ansicht an und meinte: "Die Sprache des Geldes verstehen Menschen besser als Verbote". In Irland sei nach der Einführung einer Zwangsabgabe der Pro-Kopf-Verbrauch von Plastiktüten von 328 auf 19 gesunken. Und Linus Förster machte auf ein grundsätzliches Problem aufmerksam: Politiker müssten immer abwägen, ob ein Verbot angemessen sei oder ob man damit die Freiheit der Menschen beschneide. Das sei keineswegs immer leicht zu beantworten.

Datenschutz und kostenfreie Nutzung des Internets gehen nicht zusammen

Auch beim Thema "Zustimmung zur Datenspeicherung im Internet" waren sich die Jugendlichen bemerkenswert einig: