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Ihr Bayerischer Landtagsabgeordneter
Eric Beißwenger

www.facebook.com/EricBeisswengerCSU




 
27.02.2015
Fristverlängerung um zwei Wochen
München. Landwirte, die das neue Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) oder das Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) in Anspruch nehmen wollen, haben noch bis 13. März Zeit, ihre Anträge abzugeben. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, sind angesichts der Vielzahl von Angeboten zur umweltschonenden Landbewirtschaftung derzeit noch etliche Landwirte unschlüssig, welche Verpflichtungen sie eingehen wollen. „Wir möchten unseren Bäuerinnen und Bauern ausreichend Zeit einräumen, sich intensiv gerade mit dem neu konzipierten, sehr umfangreichen Kulturlandschaftsprogramm auseinanderzusetzen“, so Brunner. Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten stehen bei Bedarf weiterhin gerne für eine Beratung zur Verfügung. Interessenten können sich aber auch online unter www.landwirtschaft.bayern.de/kulap informieren.

26.02.2015
Bereits das dritte Käseschmankerl aus dem Allgäu mit geschützter Ursprungsbezeichnung

München. Die Allgäuer Käsespezialität Weißlacker ist ab sofort europaweit geschützt. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, hat die EU-Kommission nach sechsjährigem Prüfverfahren die geschützten Ursprungsbezeichnungen „Allgäuer Weißlacker“ und „Weißlacker“ in das europäische Herkunftsregister aufgenommen. Der typische Käse mit seinem einzigartig pikanten Aroma ist damit die 27. bayerische Spezialität, die diesen Schutz genießt, und – nach dem Allgäuer Emmentaler und dem Allgäuer Bergkäse – bereits das dritte Käseschmankerl aus dem Allgäu. „Der europäische Schutz des Weißlackers ist nicht nur ein weiterer Erfolg für Bayern als Spezialitätenland, damit wird auch die europaweit anerkannte Käse-Kompetenz des Allgäus unter Beweis gestellt“, sagte Brunner. Der Weißlacker wurde erstmals 1874 in Wertach im Oberallgäu hergestellt. Durch die Erhöhung des Salzgehalts sollte der Backsteinkäse haltbarer gemacht werden. Die Hersteller erhielten dafür bereits 1876 ein königliches Patent. Der Allgäuer Weißlacker war damit der erste patentierte Käse der Welt.


04.02.2015
Landtagsabgeordnete Alexander Flierl und Eric Beißwenger fordern abgestimmte Maßnahmen
München. Die Zahl der Wildunfälle in Bayern ist ein ernstzunehmendes Problem, der Anteil am Verkehrsunfallgeschehen liegt bei rund 17 %, selbst wenn die vorläufigen Zahlen bis einschließlich Oktober für 2014 einen leichten Rückgang aufweisen.
Mit Unverständnis reagieren der jagdpolitische Sprecher der CSU, MdL Eric Beißwenger, und der Schwandorfer Stimmkreisabgeordnete, Alexander Flierl, jedoch auf die Forderung der SPD, zur Reduzierung von Wildunfällen ausschließlich auf eine Erhöhung der Abschusspläne – sogar unter Zuhilfenahme von Nachtzielgeräten – zu setzen.
 
„Die SPD offenbart mit diesem Vorschlag wieder einmal ihr fehlendes wildbiologisches Wissen als auch ihre jagdliche Unbedarftheit und Unkenntnis“, so Landtagsabgeordneter Flierl, der auch Vorsitzender der Kreisgruppe Oberviechtach im Bayerischen Jagdverband ist. Abgesehen davon, dass für die Erlegung von Schwarzwild kein Abschussplan besteht, dürfe das Problem von Wildunfällen nicht alleinig auf eine angeblich zu hohe Wilddichte reduziert werden. Gleichfalls sei es verfehlt, eine Korrelation mit erhöhten Verbissschäden zu konstruieren.
Die beiden CSU-Abgeordneten sehen sich in ihrer Ansicht auch durch ein Schreiben von Staatsminister Joachim Herrmann bestätigt, der auf eine Anfrage mitteilte, dass die Größe und Zusammensetzung des Wildbestandes nur ein Faktor für einen erhöhten Wildwechsel darstellt. „Es bedarf eines breiten Ansatzes, mit vielen Maßnahmen und keiner einseitigen Betrachtungsweise, um die Wildunfälle zu senken“, bringt Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger zum Ausdruck und begrüßt das gemeinsame Vorgehen des Ministeriums zusammen mit dem Bayerischen Jagdverband, der Regierung und dem Polizeipräsidium von Niederbayern sowie ausgewählten Straßenbauämtern, die in Niederbayern aufgrund eines erhöhten Aufkommens von Wildunfällen nach Lösungsansätzen suchen.