Aktuelles

September 2018

Thomas Kreuzer: Bayern ist dank Naturschutz-Kooperationen mit Landwirten Öko-Land Nummer 1 – Grünen-Politik als scheinheilig entlarvt

„Unsere Landwirte und Waldbesitzer prägen und pflegen mit viel Einsatz, Verantwortung und Weitblick die einzigartigen Landschaften in Bayern. Der beeindruckende Viehscheid erinnert uns daran, wie wichtig der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft ist. Von den insgesamt 1.400 Almen und Alpen wurde in den letzten 40 Jahren keine aufgegeben, darauf können wir alle stolz sein.“ So kommentiert Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Viehscheid und Almabtrieb im Süden Bayerns. „Überall im Freistaat prägt die Landwirtschaft das wunderschöne Erscheinungsbild. Wir werden deshalb nicht zulassen, dass die Grünen und die anderen Oppositionsparteien den Spitzenplatz Bayerns im Bereich Landwirtschaft gefährden, denn unsere Bauern sorgen für Stabilität und Wirtschaftskraft in allen Landesteilen.“

Diskussion zur Zukunft der Mittagsbetreuung in Stiefenhofen

Stiefenhofen. Ganztagsschule, Hort oder Mittagsbetreuung - Diese Frage stellt sich (nicht nur) berufstätigen Eltern spätestens ab der Einschulung ihrer Kinder. Pünktlich zum Schuljahresbeginn nach den Ferien in Bayern hatte der Landtagsabgeordnete für das Oberallgäu und den Landkreis Lindau, Eric Beißwenger gemeinsam mit der Leiterin der Schülerstübe Stiefenhofen Margret Mader zur Diskussion mit der Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Carolina Trautner geladen. Wichtig, da es in naher Zukunft einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gibt.

Allgäuer Rektoren stellen Staatsregierung gutes Zeugnis aus

Immenstadt. Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger hat Kultusminister Bernd Sibler zu einem Austausch mit rund 65 Schulleitern zwischen Oberstdorf und Lindau eingeladen. Kritische Punkte aber auch Lob für die Maßnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus standen auf der Tagesordnung.

Zu Beginn stellte Sibler heraus, was die Staatsregierung bisher auf den Weg gebracht hatte.

Thomas Kreuzer und Peter Winter: Jetzt ist die Zeit für einen stufenweisen und vollständigen Abbau des Soli!

„Der Solidaritätszuschlag erfüllt fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht mehr seinen ursprünglichen Zweck. Angesichts der Rekordsteuereinnahmen ist es jetzt an der Zeit, unsere Bürger noch stärker steuerlich zu entlasten und den Soli schnell und vollständig abzuschaffen“, fordert Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Leistung muss sich lohnen. Wir unterstützen daher den ‚Soli-Abbau-Plan‘ des bayerischen Finanzministers Albert Füracker.“

Finanzminister Füracker verspricht Allgäuern Unterstützung

Unterjoch. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) hat in Unterjoch mit Kommunalpoitikern aus den Landkreisen Oberallgäu und Lindau gesprochen und ihnen seine Unterstützung zugesagt. Konkret ging es um den Breitbandausbau, Bädersanierungen und die erfolgreiche Mittelverteilung von Seiten des Freistaats an die Kommunen.

August 2018

Joachim Unterländer und Thomas Huber: Weitere Verbesserungen bei der Mütterrente sind wichtige Anerkennung von Erziehungs- und Lebensleistung

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass Familien Anerkennung für die Erziehung von Kindern bekommen. Die Sozialpolitiker Joachim Unterländer und Thomas Huber begrüßen es deshalb, wenn nun künftig alle Mütter, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, zusätzlich einen halben Entgeltpunkt mehr bekommen. „Jede dieser Frauen hat mit dem Großziehen von Kindern einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft geleistet“, sagt der familienpolitische Sprecher Unterländer.

Dr. Otto Hünnerkopf und Angelika Schorer: Gefährdung der Weidewirtschaft durch Wölfe in Bayern verhindern!

Die Beweidung der bayerischen Almen beziehungsweise Alpen prägt ganz wesentlich die vielfältige Landschaft im Alpenraum. Auch weite Teile der bayerischen Mittelgebirge werden durch das Beweiden mit Vieh – vor allem mit Rindern, Schafen und Ziegen – offen gehalten. „Diese Weidewirtschaft darf durch den Wolf nicht unzumutbar erschwert oder gar unmöglich gemacht werden“, sagt Angelika Schorer, die Vorsitzende des Landwirtschaftsausschuss im Bayerischen Landtag. Gemeinsam mit Dr. Otto Hünnerkopf, dem umweltpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, unterstützt sie die Entnahme des Wolfes aus der Landschaft unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn diese Möglichkeit nicht geschaffen wird, könnte womöglich ein erheblicher Rückgang der Weidewirtschaft mit gravierenden Folgen drohen.